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Newsletter März 2020

 

Zeitenwandel

 

Liebe Besucherin, Lieber Besucher!

Was sich Anfang des Jahres angebahnt hat, an Fastnacht sich begann zu bewahrheiten, hat uns nun alle erreicht! Wichtig ist dabei die „Natur der Dinge“ zu kennen und zu verstehen, deshalb für Euch eine aktualisierte Information zur Orientierung in der gerade stattfindenden Gesundheitslage.

  

Was ist ein Corona-Virus?

Corona-Viren gibt in verschiedenen Formen und im Allgemeinen sind Vertreter dieser Gruppe für ca. 25 % unserer „Winterinfektionen“ verantwortlich. Ein Virus ist eine Aneinanderreihung von chemischen Stoffen, diese Aneinanderreihung ist in der Lage sich in eine der Beiden genetisch basierten Programmstrukturen von unseren Körperzellen „einzufügen“ und dort schädliche Abläufe zu erzeugen. Entsprechend des Aufbaues eines Virus, können davon unterschiedliche Zellgruppen und Zellbereiche betroffen sein. Diese Zuordnung eröffnet der Wissenschaft die Beschreibung des sich daraus entwickelnden Problems, diese Erkenntnis kann dann von der Medizin zur Ableitung von Maßnahmen genutzt werden.

Der derzeitig sich verbreitende Virus „SARS-CoV 2“ nistet sich in den „ACE-2-Rezeptorzellen“ des Körpers ein. Diese Zellen kommen besonders in den Abschnitten der unteren Atemwege (Lunge), den Nieren und dem Magen-Darm-Trakt vor. Rezeptorzellen bedeuten Steuerung-deshalb ist der Virus durchaus problematisch, denn die ACE-2 Korrespondenz ist unter anderem auch für die Regulation des Blutdruckes zuständig. Im Rahmen eines Infektionsablaufes kann es neben den z.T. sehr schweren Infekt-Abläufen in der Lunge auch zu ausgeprägten Störungen der Kreislaufregulation und der Nierenfunktion kommen. Daraus resultieren multifaktorielle Abläufe in der Intensivmedizin von einer Beatmung bis hin zur Dialyse.

Die vermittelte Gefahr durch den mutierten Virus ist real, Panikreaktionen müssen dennoch nicht erfolgen, eher ist eine verstehbare Information und ein entsprechend angepasstes Verhalten die wichtigste Grundlage!!! Deshalb folgende Erläuterung:

 

Welche Bedeutung hat die Immunabwehr in Bezug auf „SARS-CoV2“?

Die körperliche Abwehr ist ein hochdifferenziertes Reaktionssystem, es schützt uns und hat weitreichende Korrespondenzen zur Stoffwechselleistung und Regulation körperliche Abläufe. Das Immunsystem ist in seiner Effizienz von zwei Abläufen abhängig.

Als Erstes steht die Entwicklung der „Abwehrkompetenz“ durch Kontakte zu Erregern und zu Stoffen, die mit der Abwehr korrespondiert und Abwehrfähigkeit erworben wird. Die Abwehr entwickelt in der Regel bis zum Ende der Pubertät eine grundlegende Kompetenz, diese Kompetenz ist unterschiedlich angelegt und von der Summe der Kontakte im Lebensablauf abhängig. Eine hohe Immunkompetenz wird deshalb insbesondere durch eine Vielzahl von Kontakten und vor allem, dem „Ausleben“ der Kontakte erreicht. Vielfältige Unterbrechungen durch eingreifende Therapien schwächen die Entwicklung dieser Kompetenz. Unabhängig davon leitet sich ab, dass „nicht Jeder Mensch zu jeder Zeit gleichartig erkrankt“!

Neben der entwickelten Immunkompetenz ist der zweite Ablauf von Bedeutung, denn hier entscheidet es sich, ob die entwickelte Kompetenz zum Zuge kommt oder nicht. In der Biologie der körperlichen Regulation spielen die Stresshormone und Adrenalin die entscheidende Rolle. Ein hoher Stresshormonspiegel bremst die Leistung der körperlichen Abwehr aus, fällt der Stresshormonspiegel ab steigt die Leistung der körperlichen Abwehr abrupt an, sie erzeugt in der dann angetroffenen Situation des Körpers eine z.T. hochaggressive Abwehrreaktion. Was in Zeiten gewohnter Abläufe zu einem Feiertags-Wochenends- oder Urlaubsanfangsinfekt führt, kann in Bezug zu „SARS CoV2“ zu dramatischen Auswirkungen führen.

Bei Ängsten (auch Panik) steigt der Adrenalinspiegel an, dieser Ablauf lässt auch den Cortisolspiegel steigen und beeinflusst die Abwehrbereitschaft des Körpers insgesamt negativ.

 

Was ist daraus abzuleiten?

Wurde ein „SARS CoV2“ Erreger aufgenommen, ist dies nur durch vorgenommene Testung nachvollziehbar-da nicht Jeder getestet wird und getestet werden kann/muss-ist keine zeitnahe Einschätzung über den Status der Bewältigung des Virus durch die körperliche Abwehr möglich.

 

Deshalb ist es nachvollziehbar, dass Maßnahmen zur „Entschleunigung“ als Unterstützung der Immunabläufe am wichtigsten sind.

 

Mittlerweile ist auch aus abgelaufenen Situationen bekannt, dass die „Tiefe“ der Aufnahme von Erreger tragenden Tröpfchen in das Atemweg-System bedeutsam ist. Normalerweise findet eine „Inhalation“ der Luft und Ihren Inhaltsstoffen durch die Nase statt, dort sammeln sich die Viren dann auch überwiegend an. Wird im Rahmen von Aktivitäten die Atmung zusätzlich durch die Mundatmung unterstützt, umgehen die Erreger den Nasen-Rachen-Raum und gelangen direkt in die Bronchien und Lungenbereiche. Der Nasen-Rachen-Raum ist stark mit Abwehrgewebe durchsetzt und kann mit den Viren eine Immunreaktion eingehen, die tieferen Atemwege sind diesbezüglich eher gering ausgestattet.

Daraus leitet sich ab, dass die Vermeidung der Übertragung durch einen 1,5-2 m Abstand zu anderen Personen in Gemeinschaftseinrichtungen nicht einzuhalten ist-deshalb erfolgt die Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen.

Von Bedeutung ist auch, dass eine medikamentöse Einwirkung auf die vorhandene Abwehrleistung, wo aus anderen Gründen nicht erforderlich, unbedingt zu vermeiden ist. Noch zuhause „verfügbare Medikamente“ wie Antibiotika, Penicillin usw. dürfen nicht eingenommen werden. Sie verhindern einen SARS-CoV2 Infekt nicht und sind auch nicht tauglich zu dessen Behandlung.

Vermeiden Sie auch wo es möglich ist, die Anwendung von Substanzen wie Ibuprofen, Paracetamol usw., sie senken die Leistung der Abwehr. Nach Abbau der Wirkstoffe geht die Abwehr in eine verstärkte Reaktion über, eine ähnliche Situation wie beim Abfall des Stresshormonspiegels entsteht.

Vermeiden Sie auch Substanzen/Präparate die die Immunaktivität „steigern“, der Effekt einer Reaktionsbeschleunigung der Abwehr kann sich in Bezug auf „SARS CoV2“ negativ auswirken. Sie können nicht einschätzen ob der Erreger aufgenommen ist oder nicht, ist er noch nicht aufgenommen ist die Auswirkung einer Immunstimulation eher unproblematisch, ist der Erreger aufgenommen kann die erzeugte Überreaktion der Abwehrleistung stark negativ sein.

Jede Viruserkrankung hat auf Grund der Erregerkonstellation einen vorgegebenen Rhythmus, solange dieser Rhythmus einigermaßen normal abläuft sind therapeutische Einwirkungen zu vermeiden und auch nicht erforderlich. Einwirkungen sollen generell nur erfolgen bei der Entwicklung von Komplikationen, solche entstehen unter Beachtung der oben beschriebenen Zusammenhänge und Verhaltensweisen am geringsten.

Da die Infektion mit SARS CoV2 unter die Regulation des Infektionsschutzgesetzes fällt, ist es im übrigen auch Heilpraktikern untersagt solche Infektionen zu behandeln!!! Dies macht Sinn, denn hierzu sind weitreichende Kenntnisse erforderlich die mindestens, eine klinisch-medizinnahe Ausbildung erfordern. Der Anforderung werden Behandler, ohne eine solche Ausbildung und praktisch-klinische Erfahrung nicht gerecht!

Ich bin grundberuflich Krankenpfleger und bin betroffen vom "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite". Das Gesetz wirkt sich auf die ohnehin schon vorhandene Heilkunderlaubnis nach dem HPG (Heilpraktikergesetz) aus. 

Laut der Verkündung des "Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" vom 27. März 2020 sind bestimmte paramedizinische Fachberufe, nach "§ 5a Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten bei einer vorliegen einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, Verordnungsermächtigung", ermächtigt zur Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten. Folgende Fachberufe fallen unter diese Regelung:

- Altenpflegerinnen und Altenpfleger

- Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger

- Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger

- Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern

- Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter

Diese Ermächtigung gilt für die Dauer der epidemischen Lage. 

(Quelle: www.corona.pflegekammer-rlp.de)

Vermeiden Sie auch „vorbeugende“ Einnahmen von sogenannten „Naturheilmitteln“ (die es sowieso nicht gibt-weder Globuli, noch Tinkturen, noch Akupunkturnadeln stehen direkt durch die Natur zur Verfügung…), jegliche Medikation benötigt eine erkennbare Situation auf die die Anwendung abgestimmt werden kann! Auch die von „Homöopathinnen/Homöopathen“ empfohlene Anwendung eines „epidemischen Mittels“ hat hier keinen Platz, dazu müssten etliche „hochakute Kranke“ behandelt worden sein-diese Betroffenen befinden sich bei SARS-CoV2 bereits in der Klinik, das „epidemische Mittel“ kann faktisch nicht ermittelt werden.

Zu diskutieren ist auch Fasten, auch wenn sich eine z.T. hohe Stabilisierung der emotionalen Situation einstellen kann, erfolgt eine z. T. umfassende Mobilisierung von Abfallstoffen des Stoffwechsels-dies aktiviert wiederum die Immunabwehr und kritische Reaktionen nach sich ziehen. Eine ausgewogene Ernährung, Vermeidung von Alkohol und Drogen (auch drogenähnliche Stoffe) erzeugt in Verbindung mit ausgewogenen Aktivitätsabläufen die beste Grundlage der Stabilität. Das Vermeiden von Rauchen in Bezug auf eine stabile Funktion und Oberfläche der Atemwegsschleimhaut möchte ich ebenfalls erwähnen.

 

Was kann ich tun?

Nehmen Sie sich die o.a. Hintergründe zu Herzen, das ist wichtig!

Akzeptieren Sie bitte unbedingt die „ausgerufenen Maßnahmen“, Sie dienen der Unterstützung der Immunleistung und der Chance eine Immunität aufzubauen, sofern man betroffen ist.

Stellen Sie bitte nicht den Kalender oder die Uhr nach Zeitbereichen die berichtet werden-der Ablauf wird nach jetzigem Wissensstand noch 4-6 Wochen andauern-womöglich werden Maßnahmen aber in dieser Zeit verändert/angepasst!

Nehmen Sie Abstand Menschenansammlungen, vermeiden Sie Zusammenkünfte und Husten Sie bitte niemanden an, weichen Sie bitte „erkälteten“ Menschen aus!

Die Übertragungsrhythmen legen dar, dass ein Mundschutz eine bestimmte Beschaffenheit haben muss und nur Sinn mit einem entsprechenden Augenschutz erzeugt => dies sind Bedingungen für die Klinik!!!

Regelmäßiges Händewaschen mit Seife ist die wichtigste tägliche Vorbeugung um die Übertragung zu verhindern, die Anwendung von Desinfektionsmitteln ist eine Notwendigkeit in der Klinik!!! Zuhause haben solche Substanzen keinen Platz (auch außerhalb von SARS-CoV2)

Lüften Sie regelmäßig, gehen Sie an die frische Luft oder spazieren (nicht in Gruppen/sich nicht körperlich belasten)!

Soweit meine Informationen zur Übersicht, haben Sie Fragen-Sie erreichen mich unter:

0049-6582-99000

kiefer.kiefer@t-online.de

 

DIESER TEXT DARF NICHT KOPIERT, AUCH NICHT AUSZUGSWEISE KOPIERT UND IN DEN MEDIEN VERBREITET ODER VERWENDET WERDEN!

 

EIN HINWEIS AUF SEINE EINSEHBARKEIT UNTER

 

KIEFERNET.DE

 

DARF ERFOLGEN!

 

Ihnen viel Geduld, Vernunft und Gesundheit!